Markus erklärt die Welt: Ein Kräuterbaguette ist keine Pizza
Viele kennen das ja: Schönes Wetter und warm ist es auch, also warum lädt man nicht ein paar Leute ein und grillt mal wieder. Der Gedanke hatte sich noch nicht einmal richtig verfestigt, da hatte ich auch schon drei Leute eingeladen. Und da wir Alkoholiker nun mal gerne einen Grund als Alibi haben, warum wir trinken, beschlossen ich und ein Kumpel einfach meine neuen Sommerreifen als Anlass zu wählen ^^ Der Abend war dann auch soweit ganz witzig und diverse Leute kamen auch nicht mehr gerade aus der Tür.
Warum ich das erzähle? Nunja, sagen wir einfach es ist ein einsames unschuldiges Kräuterbaguette über geblieben und als ich mich heut Abend entschloss dieses letzte Überbleibsel zu vernichten, wollte ich es natürlich, wie sonst auch immer, im Backofen warm machen. Als ich dann so anfing Backpapier rauszukramen kam meine liebe Frau Mutter auf die Idee „Hey, warum machst du das nicht in der Mikrowelle, die hat doch nen Grill und sone Pizza-Taste!“ Irgendwie klang das ganz logisch, also hab ich mir gedacht, dass man das ja auch mal ausprobieren könnte. Ich also rein das Baguette in die Mikrowelle und rauf auf die taste…. Als ich dann nach 3 Minuten wieder in die Küche kam stellte ich schon einen etwas seltsamen, aber nicht uninteressanten Geruch fest. Also Mikrowelle auf und mal gucken was draus geworden ist.
Nun ja…..
Sagen wir einfach das Baguette sah recht kross aus und man glaubt es kaum: es schmeckte auch so!! Nach ein paar Minuten, in denen ich versuchte dem ganzen doch irgendwie einen guten Geschmack abzugewinnen, sah das Kräuterbaguette den Papierkorb von innen…..
Und die Moral von der Geschicht’:
EIN KRÄUTERBAGUETTE IST KEINE VERDAMMTE PIZZA xD
MfG der Markus ^^
About or not about? Das ist hier die Frage!
Wie die Meisten von euch schon bemerkt haben, hab ich keine About-Seite. (Wers noch nicht wusste: einmal kurz die Augen nach rechts schweifen lassen) Da der garageblog sich die gleiche Frage stellt und Blogschrott schon angefangen hat eine Antwort darauf zu geben, werde ich diese Diskusion weiterführen.
Die erste Überlegung meine About-Site zu gestalten folgte vorgestern auf einem lieben Hinweis von meinem noch lieberen Kollegen:
Olwa (2:03 PM):
voogel!! mach deine about seite!
Da stellten sich folgende Fragen: Braucht man sowas? Wenn ja: Was schreibt man da rein? Welche Ansprüche werden an einer About-Seite gestellt? Wie viel soll von seinem Privatleben preisgeben?
Auf die erste Frage gibt der Beitrag von Blogschrott eine ganz klare Antwort: JA! Ohne geht’s scheinbar gar nicht. „Eine Aboutseite, evt. auch mit Bild, schafft ein ganz anderes Verhältnis zu den Lesern“.
Daraus schließt sich: Ich brauch UNBEDINGT eine About-Seite, damit meine Leser wissen wer ich bin. Das „Problem“ ist nur, dass ich so ziemlich alle Leser persönlich kenne und wissen wer ich bin. Von daher bräuchte ich eig. keine Informationen über mich hier zu veröffentlichen. Nur mit dieser These gehe ich davon aus, dass ich nie neue Leser für mich gewinnen kann, was ja nicht der Sinn dieser Seite ist.
Also die Frage an euch: About-Seite: Ja oder Nein?
Top die Wette gilt!
Und dieses Mal gehts nicht darum, ob jemand ein Glas mit einem Durchmesser von 20 cm in den Mund nehmen kann, oder einer jedes Tor der Fußball Weltmeisterschaft 2006 am Torjubel erkennt, sondern wann welche Stadt in den USA auf Grund der globalen Erderwärmung buchstäblich unter geht.
Als Beispiel: die Quote, dass die Stadt Cape Henry im Jahr 2015 unter Wasser steht beträgt 200 zu 1. Also mitmachen lohnt sich
Der beliebteste Tipp ist, dass Manhattan vor Silvester 2011 unter Wasser steht.
Wo man Wetten kann, konnte ich bisher leider nicht herausfinden. Eine Quelle besagt, dass es auf BetUs.com möglich sein soll. Hab da aber nichts gefunden. Hätte gerne mitgewettet.
